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Computer ArtikelEin Computer (englisch compute, latein computare, deutsch (zusammen-)rechnen) oder Rechner (latein computator) ist ein Apparat, der Informationen mit Hilfe einer programmierbaren Rechenvorschrift (Algorithmus) verarbeiten kann (Datenverarbeitungsanlage). Der englische Begriff computer, abgeleitet vom Verb to compute (zählen), entstand in dem 19. Jahrhundert als Nennung für Volkszähler. Zunächst wurden Arbeiter, die entsprechende Maschinen bedienten, als Computer genannt, später ging der Begriff auf diese Maschinen über. Computer sind frei programmierbare Rechenmaschinen - das heißt die Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe von Daten ist frei programmierbar.
Bei der heute weiten Verbreitung von PCs (englisch personal computer, deutsch Personalrechner) wird der PC häufig auch kurz als Computer genannt.
Ursprünglich war die Informationsverarbeitung mit Computern auf die Verarbeitung von Zahlen beschränkt. Durch die zunehmende Leistungsfähigkeit eröffneten sich neue Einsatzbereiche, Computer sind heute in praktisch allen Bereichen des täglichen Lebens vorzufinden: Sie dienen der Speicherung, Verarbeitung und Ausgabe von Informationen in Wirtschaft und Behörden, der Berechnung der Statik von Bauwerken bis hin zur Steuerung von Waschmaschinen und Automobilen. Die leistungsfähigsten Computer werden eingesetzt, um komplexe Vorgänge zu simulieren: beispielsweise in der Klimaforschung, bei thermodynamischen Fragen bis hin zu militärischen Aufgaben, zu dem Beispiel die Simulation des Einsatzes von nuklearen Waffen. Viele Geräte des Alltags, vom Telefon über den Videorecorder bis hin zur Münzprüfung in dem Warenautomaten, werden heute von integrierten Kleinstcomputern gesteuert (Embedded System).
+== Grundprinzipien ==+
Grundsätzlich sind zwei Bauweisen zu unterscheiden: Ein Computer ist ein Digitalcomputer, wenn er mit digitalen Geräteeinheiten digitale Daten verarbeitet; er ist ein Analogcomputer, wenn er mit analogen Geräteeinheiten analoge Daten verarbeitet.
Bis auf wenige Ausnahmen werden heute fast ausschließlich Digitalcomputer eingesetzt. Diese folgen gemeinsamen Grundprinzipien, mit denen ihre freie Programmierung ermöglicht wird. Bei einem Digitalcomputer werden dabei zwei grundsätzliche Bausteine unterschieden: Die Hardware ('Anfassbare Sachen'), die aus den elektronischen, physisch anfassbaren Teilen des Computers gebildet wird, sowie die Software ('Weichzeugs'), die die Programmierung des Computers beschreibt.
Ein Digitalcomputer besteht zunächst ca. aus Hardware. Die Hardware stellt erstens einen sogenannten Speicher bereit, im Daten wie in Schubladen gespeichert und jederzeit zur Verarbeitung oder Ausgabe abgerufen werden können. Zweitens verfügt das Rechenwerk der Hardware über grundlegende Bausteine für eine freie Programmierung, mit denen jede beliebige Verarbeitungslogik für Daten dargestellt werden kann: Diese Bausteine sind in dem Prinzip die Berechnung, der Vergleich, und der bedingte Sprung. Ein Digitalcomputer kann beispielsweise zwei Zahlen addieren, das Ergebnis mit einer dritten Zahl vergleichen und dann abhängig vom Ergebnis entweder an der einen oder der anderen Stelle des Programms fortfahren. In der Informatik wird dieses Modell theoretisch durch die Turing-Maschine abgebildet; die Turing-Maschine erlaubt viele grundsätzliche Überlegungen zur Berechenbarkeit.
Erst durch Software wird der Digitalcomputer jedoch nützlich. Jede Software ist in dem Prinzip eine definierte, funktionale Anordnung der oben geschilderten Bausteine Berechnung, Vergleich, und Bedingter Sprung, wobei die Bausteine beliebig häufig benutzt werden können. Diese Anordnung der Bausteine, die als Programm genannt wird, wird in Form von Daten in dem Speicher des Computers abgelegt. Von dort kann sie von der Hardware ausgelesen und abgearbeitet werden. Dieses Funktionsprinzip der Digitalcomputer hat sich seit seinen Ursprüngen in der Mitte des letzten Jahrhunderts nicht wesentlich verändert, wenngleich die Details der Technologie erheblich verbessert wurden.
Analogrechner funktionieren jedoch nach einem anderen Prinzip. Bei ihnen ersetzen analoge Bauelemente (Verstärker, Kondensatoren) die Logikprogrammierung. Analogrechner wurden früher häufiger zur Simulation von Regelvorgängen eingesetzt (siehe: Regelungstechnik), sind heute aber fast vollständig von Digitalcomputern verdrängt worden.
Buch-Tipp: Atlas der Globalisierung. Die neuen Daten und Fakten zur Lage der Welt Gut recherchierte und konzipierte, informative und kritische Darstellung, leider ab und zu zu einseitig Dieser Atlas der Globalisierung ist in vielerlei Hinsicht eine der besten Darstellungen zur Globalisierung, die in letzter Zeit erschienen sind. In verschiedenen Kapiteln werden von renommierten Wissenschaftlern und Journalisten wichtige Fragen und... | |
Das heute allgemein angewandte Prinzip, das nach seiner Beschreibung von John von Neumann von 1946 als "Von-Neumann-Architektur" genannt wird, definiert für einen Computer vier Hauptkomponenten:
- die Recheneinheit (Arithmetisch-Logische Einheit (ALU)),
- die Steuereinheit,
- den Speicher und
- die Eingabe- und Ausgabeinheit(en).
Allerdings wurde dieses Prinzip schon 1936 von Konrad Zuse entwickelt, 1937 in zwei Patentschriften dokumentiert und 1938 in der Z1 erstmals realisiert.
In den heutigen Computern sind die ALU und die Steuereinheit meist zu einem Baustein verschmolzen, der so genannten CPU (Central Processing Unit, zentraler Prozessor).
Der Speicher ist eine Anzahl von durchnummerierten "Zellen", jede dieser Zellen kann ein kleines Stück Information aufnehmen.
Diese Information wird als Binärzahl, also einer Abfolge von ja/nein-Informationen, in der Speicherzelle abgelegt. Charakteristikum der "Von Neumann-Architektur" ist, dass diese Zahl (beispielsweise 65) entweder ein Teil der Daten sein kann (also zu dem Beispiel der Buchstabe "A"), oder ein Befehl für die CPU ("Springe...").Wesentlich in der Von-Neumann-Architektur ist, dass sich Programm und Daten einen Speicherbereich teilen (dabei belegen die Daten in aller Regel den unteren und die Programme den oberen Speicherbereich).
Dem gegenüber stehen in der sog. Harvard-Architektur Daten und Programmen eigene (physikalisch getrennte) Speicherbereiche gegenüber.
Dadurch können Daten-Schreiboperationen keine Programme überschreiben.
In der Von-Neumann-Architektur ist die Steuereinheit dafür zuständig, zu wissen, was sich an welcher Stelle in dem Speicher befindet.
Man kann sich das so vorstellen, dass die Steuereinheit einen "Zeiger" auf eine bestimmte Speicherzelle hat, in der der nächste Befehl steht, den sie auszuführen hat.
Sie liest diesen aus dem Speicher aus, erkennt zu dem Beispiel "65", erkennt dies als "Springe".
Dann geht sie zur nächsten Speicherzelle, weil sie wissen muss, wo sie hinspringen soll. Sie liest auch diesen Wert aus, interpretiert die Zahl als Nummer (so genannte Adresse) einer Speicherzelle.
Dann setzt sie den Zeiger auf eben diese Speicherzelle, um dort wiederum ihren nächsten Befehl auszulesen; der Sprung ist vollzogen.
Wenn der Befehl zu dem Beispiel statt "Springe" lauten würde "Lies Wert", dann würde sie nicht den Programmzeiger verändern, sondern aus der in der Folge angegebenen Adresse einfach den Inhalt auslesen, um ihn dann beispielsweise an die ALU weiterzuleiten:
Die ALU hat die Aufgabe, Werte aus Speicherzellen zu kombinieren.
Sie bekommt die Werte von der Steuereinheit geliefert, verrechnet sie (addiert beispielsweise zwei Zahlen, welche die Steuereinheit aus zwei Speicherzellen ausgelesen hat) und gibt den Wert an die Steuereinheit zurück, welche den Wert dann für einen Vergleich benutzen oder wieder in eine dritte Speicherzelle zurückschreiben kann.
Die Ein-/Ausgabeeinheiten schließlich sind dafür zuständig, die initialen Programme in die Speicherzellen eingeben und die Ergebnisse der Berechnung einem Benutzer auch wieder anzeigen zu können.
Buch-Tipp: Der Brockhaus Geschichte. Personen, Daten, Hintergründe Ein gelungenes Nachschlagewerk für professionelle und Freizeit-Historiker Zunächst ist es ohne Frage eine ungeheure Herausforderung, abertausende Jahre Menschheitsgeschichte in einem einzigen (!) Band zusammenzufassen. Dem Brockhaus-Verlag gelingt dies in seinem Werk von 2006 jedoch meisterlich:
+ Eine Fülle von Informationen haben die Autoren... |
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Die Von-Neumann-Architektur ist gewissermaßen die unterste Ebene des Funktionsprinzips eines Computers oberhalb der elektrophysikalischen Vorgänge in den Leiterbahnen.
Die ersten Computer wurden auch tatsächlich so programmiert, dass man die Nummern von Befehlen und von bestimmten Speicherzellen so, wie es das Programm erforderte, nacheinander in die einzelnen Speicherzellen schrieb.
Um diesen Aufwand zu reduzieren, wurden Programmiersprachen entwickelt. Diese generieren die Zahlen innerhalb der Speicherzellen, die der Computer letztlich als Programm abarbeitet, aus höheren Strukturen heraus automatisch.
Sodann wurden bestimmte sich wiederholende Prozeduren in so genannten Bibliotheken zusammengefasst, um nicht jedes Mal das Rad neu erfinden zu müssen, z. B. das Interpretieren einer gedrückten Tastaturtaste als Buchstabe "A" und damit als Zahl "65".
Die Bibliotheken wurden in übergeordneten Bibliotheken gebündelt, welche Unterfunktionen zu komplexen Operationen verknüpfen (Beispiel: die Anzeige eines Buchstabens "A", bestehend aus 20 einzelnen schwarzen und 50 einzelnen weißen Punkten auf dem Bildschirm, nach dem der Benutzer die Taste "A" gedrückt hat).
In einem modernen Computer arbeiten also sehr viele dieser Programmebenen über- bzw. untereinander: Komplexere Aufgaben werden in Unteraufgaben zerlegt, welche von anderen Programmierern bereits bearbeitet wurden, die wiederum auf die Vorarbeit weiterer Programmierer aufbauen, deren Bibliotheken sie benutzen.
Auf der untersten Ebene findet sich dann aber stets der so genannte Maschinencode - jene Abfolge von Zahlen, mit denen der Computer auch tatsächlich rechnen kann.
Buch-Tipp: Der Fischer Weltalmanach 2008 + CD-ROM. Zahlen Daten Fakten Die Beschreibung für das Buch " Der Fischer Weltalmanach 2008 + CD-ROM. Zahlen Daten Fakten" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster. |
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Levy: Die Entwicklung des Computers (http://www.dm.fh-hannover.de/~petkli/levy/_1st.html)
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Buch-Tipp: Der Fischer Weltalmanach 2008. Zahlen Daten Fakten Eines der besten Jahrbücher Mittlerweile müsste der Fischer Weltalmanach für die meisten ein Begriff sein, gibt es dieses Werk doch schon zu dem 49. mal. Die wichtigsten internationalen Ereignisse der vergangenen Jahres werden noch einmal vorgestellt. Alle Staaten werden einzeln vorgestellt, wo man einen Überblick über wirtschaftliche Daten, Geographie,... |
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Buch-Tipp: Einführung in die computergestützte Analyse qualitativer Daten Das Buch ist ein Schatz Ich bedanke mich bei Prof. Dr. Kuckartz für dieses hilfreiche Buch, das gerade kürzlich erschienen ist, exakt zum Zeitpunkt, wo ich anfange, die qualitativen Interviews für meine Dissertation auszuwerten. Übersichtlich - Schritt für Schritt - mit praktischen Aufgaben am Ende jedes Kapitels, dazu leicht lesbar und... |
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- 1935 International Business Machines stellt die IBM 601 vor, eine Lochkartenmaschine die eine Multiplikation/Sekunde durchführen kann. Es werden ungefähr 1500 Stück der Maschine verkauft.
- 1937 Konrad Zuse meldet zwei Patente an, die bereits alle Elemente der so genannten Von-Neumann-Architektur beschreiben.
- 1937 Alan Turing publiziert einen Artikel, der die "Turing-Maschine" beschreibt.
- 1938 Konrad Zuse stellt die Zuse Z1 fertig, einen frei programmierbaren mechanischen Rechner, der allerdings aufgrund von Problemen mit der Fertigungspräzision nie voll funktionstüchtig war. Die Z1 verfügte bereits über Fließkommarechnung. Die Z1 wurde in dem Krieg zerstört und später nach Originalplänen eine neue Z1 gefertigt, deren Teile auf modernen Fräs- und Drehbänken hergestellt wurden. Dieser Nachbau der Z1 ist mechanisch voll funktionsfähig und hat eine Rechengeschwindigkeit von 1 Hz (eine Rechenoperation pro Sekude)
- 1938 Claude Shannon publiziert einen Artikel darüber, wie man symbolische Logik mit Relais implementieren kann
Während des Zweiten Weltkrieges gibt Alan Turing die entscheidenden Hinweise zur Entschlüsselung der ENIGMA-Codes und baut dafür einen speziellen mechanischen Rechner.
Ebenfalls in dem Krieg baut Konrad Zuse die erste funktionstüchtige programmgesteuerte, binäre Rechenmaschine, bestehend aus einer großen Zahl von Relais, die Z3.
Zeitgleich werden in den Vereinigte Staaten Amerika ähnliche elektronische Maschinen zur numerischen Berechnung gebaut.
Auch Maschinen auf analoger Basis werden erstellt.
- 1941 Konrad Zuse stellt die Z3 fertig, die heute als der erste funktionstüchtige Computer gilt
- 1943 IBM-Chef Thomas Watson sagt: Ich glaube, es gibt einen globalen Bedarf an vielleicht fünf Computern.
- 1943 Tommy Flowers stellt mit seinem Team in Bletchley Park den ersten "Colossus" fertig
- 1944 Fertigstellung des ASCC (Automatic Sequence Controlled Computer, "Mark I " durch Howard H. Aiken)
- 1944 Das Team um Reinold Weber stellt eine Entschlüsselungsmaschine für das Verschlüsselungsgerät M-209 der US-Streitkräfte fertig [1] (http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/18371/1.html).
Zur Architektur der Rechenmaschinen Z1 und Z3: http://www.zib.de/zuse/Inhalt/Kommentare/Html/0687/0687.html
Buch-Tipp: Physikalische Formeln und Daten. (Lernmaterialien) Hilft in dem Physikleistungdkurs echt weiter Ich benutze dieses Heft jetzt seit ungefähr zwie Wochen und bin echt begistert. Übersichtliche Gliederung, alles schnell zu finden und vor allem ein ordentlicher Eineheitennachweis. Meiner Meinung nach besser als jedes Tafelwerk. Und es hat mir ab und zu schon echt aus der Patsche geholfen. Undfür den kleinen... |
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- 1946 ENIAC (Electronic Numerical Integrator and Computer) wird unter der Leitung von John Eckert und John Mauchly entwickelt
- 1947 IBM baut den SSEC
- 1947 Erfindung des Transistors
- 1949 Maurice Wilkes stellt mit seinem Team in Cambridge den "EDSAC" (Electronic Delay Storage Automatic Computer); basierend auf Neumanns EDVAC ist es der erste Rechner, der vollständig speicherprogrammierbar ist
- 1949 Konrad Zuse stellt die Z4 fertig, deren Bau schon 1942 begonnen wurde und 1944 in wesentlichen Teilen abgeschlossen war, die aber kriegsbedingt nicht fertiggestellt werden konnte.
- 1950 Die Z4 geht an der ETH Zürich in Betrieb
- 1951 UNIVAC I, kommerzieller Röhrenrechner der RAND Corporation
- 1955 TRADIC , erster Computer, der komplett mit Transistoren statt Röhren bestückt ist. Gebaut von den Bell Labs für die US Air Force.
- 1955 OPREMA Erster Computer der DDR
- 1956 Erstes Magnetplattensystem von IBM (RAMAC)=== Sechziger ===
- 1960 IBM 1401, transistorisierter Rechner mit Lochkartensystem
- 1960 DECs (Digital Equipment Corporation) erster Minicomputer, die PDP-1 (Programmierbarer Datenprozessor) erscheint
- 1964 DEC baut den Minicomputer PDP-8 für unter 20 Tausend Dollar
- 1964 IBM definiert die erste Computerarchitektur S/360, Rechner verschiedener Leistungsklassen können denselben Code ausführen
- 1964 bei Texas Instruments wird der erste "Integrierte Schaltkreis", IC, entwickelt
- 1966 D4a 33bit Auftischrechner der TU Dresden
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Unzufrieden mit der bürokratisierten, zentralen Architektur von Rechenzentren, entwerfen Steven Wozniak und Steve Jobs einen der ersten Personal-Computer, der alle funktionalen Elemente eines Computersystems enthält, aber von jedermann erworben und verändert werden kann. Bereits ein Jahr zuvor brachte die Firma MITS den Altair 8800 auf den Markt.
Bei Xerox PARC werden viele der Konzepte und Techniken, die bis heute in unseren PCs tätig sind, entwickelt.
- 1970 Intel baut mit dem 4004 den ersten in Serie gefertigten Mikroprozessor (2250 Transistoren)
- 1972 der Illiac IV , ein Supercomputer mit Array-Prozessoren geht in Betrieb
- 1973 Xerox Alto - Der erste Computer mit Maus, GUI und eingebauter Ethernet-Karte.
- 1974 Motorola baut den 6800 Prozessor; Intel baut den 8080 Prozessor
- 1976 die Firma Apple Computer bringt den Apple I auf den Markt; Zilog entwickelt den Z80 Prozessor
- 1977 Ken Olson, Präsident und Gründer von DEC sagt: Es gibt keinen Grund, warum jemand einen Computer zu Hause haben wollte.
- 1977 der Apple II, der Commodore PET und der Tandy TRS 80 kommen auf den Markt.
- 1978 DEC bringt die VAX-11/780, eine Maschine speziell für virtuelle Speicheradressierung, auf den Markt
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Internet ...
Gegenwart: Zur Zeit haben allein in Deutschland mehrere Millionen Menschen ein eigenes Computersystem.
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Beginn des 21. Jahrhunderts: Weitere Steigerung der Leistungsfähigkeit, fortschreitende Verkleinerung und Integration von Telekommunikation und Bildbearbeitung.
Allgemeine, globale Verbreitung und Akzeptanz. Wechsel von klassischen Informationsdienstleistungen (Datendienste, Vermittlung, Handel, Medien)ins digitale Weltmedium Internet.
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Stichwörter zur Geschichte der Rechentechnik | |
Abakus, ARPANET, Hahn, Hamann, Logarithmentafel, OHDNER, OUGHTRED, PARTRIDGE, Pascal, Rechenschieber, Rechenstab, ROTH, Sprossenradmaschine, Zweispeziesrechner
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Zukünftige Entwicklungen bestehen aus der möglichen Nutzung biologischer Systeme (Biocomputer), optischer Signalverarbeitung und neuen physikalischen Modellen (Quantencomputer).
Weitere Verknüpfungen zwischen biologischer und technischer Informationsverarbeitung.
Nicht zu vergessen bessere Expertensysteme und Künstliche Intelligenzen, die ein Bewusstsein entwickeln oder sich selbst verbessern.==Literatur==
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